Neues Modell angekündigt

Automatisierte Inspektionen vornehmen

Die T860-Hochleistungs-Wärmebildkamera ist die erste aus der T-Serie, die mit einer integrierten Introspection-Route-Software ausgestattet ist. Damit können Anwender den Angaben des Herstellers zufolge betriebskritische Anlagen effizienter inspizieren.Foto: Flir

Frankfurt (ABZ). – Flir stellte kürzlich die T860-Hochleistungs-Wärmebildkamera vor, ein neues Mitglied der T-Series-Familie. Es ist die erste aus der T-Serie, die mit einer integrierten Introspection-Route-Software ausgestattet ist. Damit können Anwender den Angaben des Herstellers zufolge betriebskritische Anlagen effizienter inspizieren. Dazu zählen Bauteile in Umspannwerken, Frei- und Überlandleitungen sowie alle mechanischen und elektrischen Anlagen einer Einrichtung. Mithilfe eines im Voraus geplanten Inspektionsablaufes können Wärmebildinspektionen mit der T860 den entsprechenden Zielbereich schneller überprüfen und die dazugehörigen Inspektionsberichte einfacher erstellen, so der Hersteller.

Die Flir-Wärmebildkamera verfügt über ein ergonomisches Gehäuse, ein LCD-Touchscreen-Display und über einen integrierten Farbsucher, der das Arbeiten bei grellen Lichtverhältnissen vereinfacht. Die Wärmebildkamera hat eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln und ist mit den Bildoptimierungstechnologien MSX und UltraMax ausgestattet. Laut Hersteller sei es möglich, spannungsführende Ziele aus sicherer Entfernung zu überprüfen, wenn der Benutzer die T860 mit einem optionalen 6°-Wärmebild-Teleobjektiv kopple; auch könnten so kleinere Ziele mit größerer Präzision gemessen werden.

Diese Wärmebildkamera ist mit fortschrittlichen Messinstrumenten wie einem laserunterstützten Autofokus und One-Touch Level/Span ausgestattet, das den Kontrast zwischen dem Ziel und dem Hintergrund erhöht. Außerdem hat sie ein integriertes Ablaufplanungssystem, das mit der Berichterstellungssoftware Flir-Thermal-Studio zusammenarbeitet. Anwender können mit dem System nummerierte und gekennzeichnete Inspektionsabläufe von der Kamera aus erstellen, Temperaturdaten, Wärmebilder und visuelle Bilder in logischer Reihenfolge aufnehmen. Dadurch können sie Probleme, Störungen und Defekte schneller erkennen und beheben.

Herstellerinformationen zufolge ermöglicht die Flir-Wärmebildkamera durch ihr ergonomisches Design ein ermüdungsfreies Arbeiten. Mit der um 180° drehbaren Objektivplattform können schwer erreichbare Bauteile überprüft werden. Der Nutzer kann über das WLAN-Streaming auf mobile Apps für iOS und Android zugreifen, um Ergebnisse zu dokumentieren, Arbeitsordner zu erstellen, Sprachkommentare zu verfassen und um das GPS-Tagging zu nutzen.

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