Modulares Portfolio geplant

Unternehmen mit neuem Kalkulationsmodul

Kempten (ABZ). – Das Familienunternehmen Losansky Bau GmbH nutzt seit Sommer 2025 das Kalkulationsmodul von 123erfasst. Das Unternehmen mit mehr als 45 Jahren Erfahrung im Leitungs- und Straßenbau war als Entwicklungspartner an der Gestaltung der Software beteiligt.

Mit der neuen Kalkulationsfunktion können Bauunternehmen nach Herstellerangaben Angebote erstellen und Kosten kalkulieren. Foto: 123 erfasst

Nachdem Losansky Bau sich als Entwicklungspartner an der Gestaltung des neuen 123erfasst Kalkulationsmoduls beteiligt hatte und es im Test überzeugte, führte das Unternehmen die Kalkulation von 123erfasst dauerhaft ein.

"Die Entscheidung, die 123erfasst Kalkulation bei uns einzuführen", erklärt Diplom-Ingenieur Christoph Hasenhütl, "basierte auf der unkomplizierten Bedienung und gleichzeitig professionellen Funktionalität, nachtragsfähige und valide Kalkulation durchführen zu können. Dank der Kalkulation von 123erfasst sind wir jetzt in der Lage, uns in der Angebotslegung kalkulatorisch zu steigern und Preise transparenter und nachvollziehbarer zu errechnen."

Mit der neuen Kalkulationsfunktion können Bauunternehmen nach Herstellerangaben Angebote erstellen und Kosten kalkulieren.

"Unser Ziel ist es, kleinen Unternehmen die gleichen Werkzeuge an die Hand zu geben, die große Firmen in komplexen ERP- oder Buchhaltungssystemen nutzen – dabei bleibt alles intuitiv und ohne umfangreiche Schulungen bedienbar", erklärt Stefan Neumann, Geschäftsführer von 123erfasst.

Die Funktionalität startet mit der Erstellung von Angeboten und der automatisierten Kostenkalkulation. Bauunternehmen können für jede Position Kostenelemente wie Material, Arbeitszeit oder Maschinenaufwand aus Vorlagen auswählen. Die Berechnung erfolgt automatisch und schafft laut Anbieter eine Basis für Angebote.

Die Kalkulationsfunktion wird kontinuierlich erweitert. In 2025 und 2026 folgen Funktionen wie Auftragsverwaltung, Nachträge, Aufmaß, Rechnungen und KI-gestützte Prozesse, die wiederkehrende Aufgaben automatisieren sollen. Künstliche Intelligenz wird dabei beispielsweise Vorschläge für neue Angebote basierend auf früheren Projekten liefern. Losansky Bau sieht in der Einführung der 123erfasst Kalkulation den Anfang.

"Wir starten mit der 123erfasst Kalkulation und erstellen damit unsere Angebote und Rechnungen. Zukünftig möchten wir aber alle Bereiche miteinander verknüpfen und den vollen Umfang von der Nachunternehmerverwaltung hin zur Baustellendokumentation sowie Zeiterfassung nutzen", erklärt Christoph Hasenhütl.

"Ich konnte ohne wirkliche Einarbeitung innerhalb von wenigen Minuten bereits erste Angebote erstellen", berichtet Christoph Hasenhütl, Diplom-Ingenieur bei Losansky Bau.

Die Einführung der Software verlief nach Unternehmensangaben reibungslos. "Wir haben von Anfang an mit dem Produktmanagement von 123erfasst eng zusammengearbeitet und wurden dabei in regelmäßigen Calls über Updates informiert und konnten auch unsere Anregungen und Verbesserungen mit auf den Weg bringen. Diese wurden auch registriert und umgesetzt, sodass wir die Software aktiv mitgestalten konnten", berichtet Christoph Hasenhütl.

"123erfasst ist einfach verständlich und intuitiv, deckt aber trotzdem die Tiefen der Bauspezifika ab!", so Hasenhütl weiter.

Das bayerische Traditionsunternehmen plant, 123erfasst spätestens 2026 umfassend einzusetzen, sodass alle Mitarbeiter mit den Modulen von 123erfasst arbeiten können. Ziel dabei ist es, den Workflow und die Wissensvermittlung zu beschleunigen.