Kluge Technologie genutzt

Mehr Zeit für das Wesentliche haben

Code einscannen, disponieren, alles in der App im Blick behalten. Die Maschinen- und Geräteverwaltung ist die Funktion der Software, die bei Haas & Haas am häufigsten genutzt wird. Foto: Onestop pro Software Solutions

Doch genau das musste Jan Haas – der gemeinsam mit seinem Vater Robert und Bruder Kai die Haas & Haas GmbH mit Sitz im badischen Lichtenau leitet – in der Vergangenheit immer wieder tun. Haas & Haas teilte das Problem vieler Bauunternehmen. Herkömmliche Methoden wie Excel-Listen reichten nicht aus, um Maschinen und Geräte zuverlässig zu verwalten und zu disponieren. OneStop Pro, eine Software zum marken- und herstellerunabhängigen Verwalten, Disponieren und Auswerten sämtlicher Maschinen, Geräte, Fahrzeuge, Personen und weiterem Equipment, löst dieses Problem nach Aussage des Unternehmens.

"OneStop Pro bringt uns eine enorme Zeitersparnis. Wir können uns nun auf das Wesentliche konzentrieren", stellt Jan Haas fest. Die 1980 gegründete Haas & Haas GmbH nutzt seit 2021 die Bausoftware Made in Germany. Doch das Potenzial, die eigene Effizienz durch den Einsatz moderner Technik zu steigern, hat das Unternehmen wesentlich früher erkannt. Schon vor OneStop Pro wurde eine digitale Lösung zur Betriebsmittelerfassung genutzt. Diese stieß allerdings schnell an Grenzen, weil sie Geräte, die über GPS-Module verfügen, nicht abbilden konnte. Dafür war eine weitere Software nötig. Zwei Systeme bedeuten automatisch mehr Aufwand und weniger Übersicht. "Wir haben uns eine einzige Lösung gewünscht, die alles abdecken kann. Deshalb haben wir unseren ERP-Systemdienstleister gefragt, ob er eine solche Software für die Geräteverwaltung kennt, die man zudem mit unserem ERP-System verbinden kann. So kam OneStop Pro ins Spiel", sagt Jan Haas.

Bereits der Erstkontakt mit dem Vertriebsspezialisten Jan Knott hinterließ einen guten Eindruck. "Ich konnte technische Nachfragen stellen, die in die Tiefe gehen – und es gefällt mir, dass man nur mit einem Ansprechpartner zu tun hat – von der Beratung über den Kauf und die Abwicklung bis hin zum späteren Support", resümiert Haas. Das Unternehmen hat sich für das Produkt All-Inclusive entschieden, "weil es das gesamte Spektrum an Funktionen, die wir brauchen, abdeckt". Dazu zählt allen voran die Maschinen- und Geräteverwaltung mittels Barcodes, die auf den Maschinen und Geräten angebracht und mit einem Klick eingescannt werden. Durch die Anbindung der Hersteller- und Nachrüsttelematik in OneStop Pro stehen außerdem jederzeit Live- Informationen über den Standort der Maschinen und Geräte in der Anwendung zur Verfügung.

Am wichtigsten ist für das Familienunternehmen laut Jan Haas allerdings die digitale Disposition, mit deren Hilfe das Planen von Einsätzen wesentlich erleichtert wird. Zudem nutzt Haas & Haas das Wartungs- und Prüfungsmanagement. Zusammengenommen ergeben sich aus sämtlichen Funktionen zahlreiche Vorteile, die Jan Haas wie folgt definiert: "Mit OneStop Pro wissen wir zu jeder Zeit, wo sich unsere Betriebsmittel befinden. Wir wissen außerdem immer, wann welche Wartungen anstehen und können diese zielgerichtet planen. Und all das in einem einzigen System, auf das wir sowohl mit mobilen Endgeräten als auch über den Desktop aus zugreifen können. Wir müssen nun nicht mehr auf mehrere Systeme zurückgreifen oder gar zusätzliche Excel-Listen führen." Auch Lagerist Harald Decker bestätigt mit einem Schmunzeln: "OneStop Pro vereinfacht alles. Es spart Zeit und Nerven – und zwar nicht nur für mich und meine Kollegen, sondern auch für den Chef."

Neben den Hauptfunktionen ist Haas & Haas zudem offen für Neues. Seit einigen Monaten nutzt das Unternehmen das automatisierte Equipment- Tracking. Mit Bluetooth Trackern in Verbindung mit der in Maschinen und Fahrzeugen verbauten Hardware können seither auch Equipments und Geräte ohne eigene dauerhafte Stromversorgung jederzeit "aufgespürt" werden. Bei Haas und Haas sind aktuell rund 30 Nachrüst-Telematikeinheiten in Baumaschinen verbaut und etwa 90 Bluetooth Tracker an Kleingeräten, Containern und Co. angebracht. "Das Equipment-Tracking gewährleistet, dass wir automatisch wissen, wo sich etwas befindet. So zum Beispiel, wenn wir einen Container auf einen Lkw verladen, zu einer Baustelle fahren und dort abladen. Das Gleiche machen wir auch mit Stromkästen oder Anbaugeräten für Bagger und Lader", erklärt Haas.

Auch ein weiteres neues Feature begeistert Jan Haas und sein 60-köpfiges Team: die digitale Transportdisposition, mit der auch Transportaufträge in der Software angelegt und zugewiesen werden können.

"Auf diese Möglichkeit haben wir uns sehr gefreut. Der große Vorteil ist, dass die Informationen von den Fahrern und Disponenten zeitgleich eingesehen werden können." Schon jetzt steht fest, dass zusätzliche Funktionen folgen werden. OneStop Pro wird laufend weiterentwickelt – im engen Schulterschluss mit den Kunden. Quartalsweise werden die Nutzer über Fortschritte und Neuerungen informiert. "Zudem fragt der Vertrieb aktiv nach Kundenfeedback. Ich finde es toll, dass wirklich für den Kunden gedacht wird und immer wieder innovative Lösungen kommen", sagt Jan Haas.

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