Drahtlose Anbindung auf der Baustelle

Für guten Datenempfang gerüstet

Ganz gleich wie klein oder groß eine Baustelle ist, für jeden Anwendungsfall wird die richtige Anlage konfiguriert. Foto: ConnectingCase

Das Unternehmen ConnectingCase sorgt laut eigenen Angaben für schnelle, flexible und vor allem solide funktionierende Internetanbindungen. Die Internetanbindung, die für die erfolgreiche Durchführung von Bauvorhaben und weiteren Projekten notwendig ist, ist in Deutschland bekanntlich vielerorts nicht zu bekommen. Besonders schwierig ist die Lage in noch unerschlossenen Gebieten oder ländlichen Regionen mit schlechtem Internetausbau. Durch den Einsatz von Baucontainern mit metallischer Außenhülle wird der Empfang vor Ort oft weiter erschwert. Dabei müssen gerade auf Baustellen häufig Pläne empfangen und versandt werden, Abstimmungsmeetings online durchgeführt oder einfach nur Daten vom Firmennetzwerk der Zentrale hochgeladen werden, damit wirtschaftlich gearbeitet werden kann. Das gilt gleichermaßen für Hoch-, Tief- und Straßenbau, ebenso für Freileitungsbau oder in Windparks oder anderen Projektanlagen für Erneuerbare Energien.

Für diese Aufgabenstellung bietet die ConnectingCase GmbH aus dem oberschwäbischen Warthausen eine Internetlösung auf Basis von LTE/5G. Die Komponenten, die für eine Internetanbindung vor Ort benötigt werden, passen in einen stabilen Hartschalenkoffer. Die mobile Anlage gibt es in vier verschiedenen Varianten. Sie kann Kapazitäten von drei bis 60 Nutzer bedienen.

ConnectingCase wird mithilfe verschiedener Parameter wie Netzabdeckung, Geodaten und weiterer Rahmenbedingungen vorab im Werk konfiguriert und fertig zum Einsatzort geliefert. Die kleinsten Anlagen können in Eigenregie montiert werden, die größeren Anlagen werden von Monteuren professionell aufgebaut, wobei stets das bestmögliche Mobilfunk-Signal am Standort eingefangen wird.

Fällt ein Betreiber aus, wird der Kunde über das Fallback-System automatisch an einen anderen Provider angeschlossen. Gebrauchsmuster-geschützte Masthalterungen sorgen dafür, dass die Antenne immer in Position bleibt. Auch in scheinbar "aussichtslosen Fällen" im sogenannten "Niemandsland" kann ConnectingCase Speziallösungen anbieten.

Im Jahr 2021 haben Andrea Coskun-Goy und Enis Coskun als Geschäftsführer das Unternehmen ConnectingCase übernommen und mithilfe ihrer Mitarbeitenden teilweise neu ausgerichtet: Kunden können innerhalb von wenigen Tagen von der mobilen Anlage profitieren, nachdem sie Angaben wie Anzahl der Nutzer, genauer Standort, anvisierte Dauer und Rahmenbedingungen vor Ort gemacht haben. Durch den Einsatz hochwertigster Komponenten, sowie die professionelle Anvisierung und Nutzung von Signalen hält die ConnectingCase-Anlage auch, was sie verspricht: Sie bietet dauerhaft stabiles und leistungsfähiges Internet. Jüngster Beweis hierfür ist die Auszeichnung des Unternehmens mit der Zertifizierung "5G for Enterprise Branch Specialization" durch Cradlepoint, den weltweit führenden Anbieter von Cloud-basierten LTE- und 5G-Wireless-Network-Edge-Lösungen. "Dadurch ist das ConnectingCase-Team weiterhin technologischer Vorreiter, da wir diese bahnbrechende Technologie zielgerecht nutzen und unseren Kunden eine noch schnellere Konnektivität bei höheren Bandbreiten bieten können", erklärt Coskun. Dabei bleiben die Kunden in Bezug auf Nutzungszeiten flexibel. Sie können die Anlagen bereits ab einer Mindestlaufzeit von einem Monat nutzen und müssen sich durch den Full Service vom Aufbau bis zum Abbau keinerlei Gedanken machen – und sollte einmal etwas nicht funktionieren, steht das Support-Team zur Verfügung. "Auch aufgrund dieser Erfahrungen wird ConnectingCase immer häufiger auch in stationäre Umgebungen als Failover-Lösungen verbaut, die einspringen, falls die primäre Breitbandverbindung ausfällt", betont Coskun-Goy.

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