Digitale Werksproduktionssteuerung
Automatisierte Prozesse vereinfachen Abläufe
Pferdingsleben (ABZ). – Die Anforderungen an Betonmischwerke wachsen stetig. Von der rechtzeitigen Lieferung an Baustellen bis zur Sicherstellung einer konstanten Materialversorgung – die Aufgaben sind vielfältig und erfordern präzise Koordination.

Die Werksproduktionssteuerung ist mehr als ein technisches Tool – sie ist ein entscheidender Schritt hin zu robusten und zuverlässigen Prozessen im Betonmischwerk, ist Praxis EDV überzeugt. Abb.: Praxis EDV
In diesem Kontext präsentiert sich die Werksproduktionssteuerung aus dem Hause Praxis EDV als zukunftsweisendes Werkzeug, das nicht nur Transparenz schafft, sondern auch entscheidend zur Effizienzsteigerung beiträgt. Ein typischer Arbeitstag im Betonmischwerk ist geprägt von Herausforderungen: Lieferfahrzeuge verlassen das Werk im Minutentakt, während Rohmaterialien gleichzeitig angeliefert werden. Kurzfristige Bestellungen oder Materialengpässe können den Ablauf schnell ins Stocken bringen.
Die zentrale Frage lautet: Wie lässt sich die Produktion trotz solcher unvorhergesehenen Ereignisse zuverlässig steuern? Die Lösung lautet: durch durchgängige digitale Prozesse. Die digitale Werksproduktionssteuerung, entwickelt von der Praxis EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG (Praxis EDV), setzt hier an. Sie integriert alle relevanten Abläufe – von der Materialbestellung über die Produktionsplanung bis hin zur Touren-Disposition – und ermöglicht so laut eigener Aussage eine durchgängige Prozesskette. Ziel ist es, den Mischmeister als zentrale Instanz im Werk zu unterstützen und so eine verlässliche Materialversorgung sicherzustellen.
Mit einem umfassenden Überblick über Materiallager und -bedarfe können Rohstoffe dynamisch und bedarfsgerecht bestellt werden. Ob Zement, Kies oder Recyclingmaterialien – alles wird präzise auf die Produktionsanforderungen abgestimmt.
Lang-, mittel- und kurzfristige Planungen fließen in eine zentrale Übersicht ein, die dem Mischmeister alle nötigen Informationen zur Verfügung stellt, erläutert die Firma. Engpässe können dadurch frühzeitig erkannt und behoben werden. Die digitale Anbindung von Flotten und die Verknüpfung mit Rezepturen erleichtern die Organisation des Rohmaterialzulaufs und die Steuerung der Auslieferung an Baustellen. Automatisierte Prozesse sorgen für eine reibungslose Abwicklung.
Im Falle von Störungen ermöglicht die Werksproduktionssteuerung einen umfassenden Überblick über das aktuelle Geschehen. Dadurch können Korrekturmaßnahmen sofort eingeleitet werden. Die Weiterentwicklung der Werksproduktionssteuerung schreitet voran. In den kommenden Jahren soll der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) neue Maßstäbe setzen.
So könnten beispielsweise Prognosen für Materialbedarfe oder die Optimierung von Lieferketten automatisch generiert werden.
Die Werksproduktionssteuerung ist mehr als ein technisches Tool – sie ist ein entscheidender Schritt hin zu robusten und zuverlässigen Prozessen im Betonmischwerk, ist Praxis EDV überzeugt. Unternehmen profitieren von einer verbesserten Planung, Kosteneinsparungen und einer erhöhten Versorgungssicherheit. Die Digitalisierung des Mischwerks eröffnet somit neue Möglichkeiten für eine effiziente und zukunftsfähige Produktion.


