Investition in Münchner KI-Software
abaut sichert 3,2 Mio. Euro für Bau-Digitalisierung
München (ABZ). – Das Münchner Technologieunternehmen abaut GmbH hat erfolgreich eine Finanzierungsrunde in Höhe von 3,2 Millionen Euro abgeschlossen. Die Runde wurde vom Schweizer VC EquityPitcher Ventures angeführt, unter Beteiligung von Co-Investoren Bayern Kapital und EIT RawMaterials sowie dem bisherigen Bestandsinvestor Bauer aus Schrobenhausen.

Mit dem frischen Kapital verfolgt abaut konsequent seine Mission: Bau- und Rohstoffbetriebe produktiver, transparenter und planbarer zu machen. Foto: abaut
Mit dem frischen Kapital verfolgt abaut konsequent seine Mission: Bau- und Rohstoffbetriebe produktiver, transparenter und planbarer zu machen – durch intelligente Digitalisierung auf der Baustelle. Die multi-modale, sensorgestützte Software ermöglicht es, Materialflüsse im Tief- und Tagebau in Echtzeit zu verstehen und operative Entscheidungen datenbasiert zu automatisieren. Das Ergebnis: messbare Kosteneinsparungen und höhere Auslastung.
abaut ist bereits heute in 18 Ländern auf vier Kontinenten im Einsatz – von mittelständischen Betrieben bis hin zu internationalen Konzernen. Der Erfolg zeigt: Der Bedarf an praxistauglicher Digitalisierung im Feld ist global – und abaut bietet dafür eine skalierbare Lösung. "Diese zusätzliche Finanzierung wird genutzt, um zum einen das Team im Bereich Vertrieb und Marketing zu verstärken.
Zum anderen werden wir uns auf die Produktentwicklung konzentrieren und unsere Algorithmen weiterentwickeln, damit Kunden eine noch höhere Effizienz- und Produktivitätssteigerung mit unserer Lösung erzielen", erklärt Sebastian Kaluza, Founder & CEO der abaut GmbH. Hermann Koch von EquityPitcher ergänzt: "abaut hat mit seiner Lösung ein technologisch einzigartiges Produkt geschaffen, das echten Mehrwert für die Industrie bietet. Das Team versteht es hervorragend, KI in die konkreten Prozesse im Alltag im Tief- und Tagebau gewinnbringend einzusetzen."


